CFK-Lammellen

Statische Verstärkung von Tragwerken – mit CFK Lamellen
Eine gewichtige Aufgabe mit intelligenter Technik gelöst!
Bauwerke aus Stahlbeton werden in der Regel über Jahrzehnte genutzt. Nicht selten müssen im Laufe dieser Zeit durch Nutzungsänderung oder zur Sanierung Teile eines Bauwerkes nachverstärkt werden. Dies stellt den Planer meist vor eine schwierige Aufgabe. Viele Faktoren sind neben den rein technischen Einflussgrößen zu berücksichtigen: Von der optischen Wirkung der Maßnahme über die Dauer des Nutzungsausfalls bis hin zur Behinderung der Ausführung durch vorhandene Einbauten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden verschiedene Verfahren zur Tragwerkverstärkung entwickelt, alle mehr oder weniger aus dem herkömmlichen Stahlbetonbau übernommen oder abgeleitet. Zu diesen Verfahren gehören z.B.:
- Verstärkung mit Spritz- oder Ortbeton
- Verstärkung mit eingeschlitzter Stahlbewehrung
- Verstärkung mit externen Stahlspanngliedern oder Stahlträgern
- Verstärkung mit geklebten Laschen aus Stahl
Alle Verfahren weisen jedoch spezifische Nachteile und Probleme auf. Entweder wird das Gewicht des Bauteils erhöht und das Lichtraumprofil eingeschränkt oder der Einbau ist besonders aufwendig. Und viele der Verfahren verursachen Schmutz, Lärm, Erschütterungen und schränken auf längere Zeit die Nutzung des Bauwerkes ein.
Die CFK-Lamelle – Die bessere und intelligente Lösung!
Kohlefasern beweisen schon lange in vielen Bereichen ihre Leistungsfähigkeit als leichter und stabiler Baustoff. Mit Erfolg werden Kohlefaserlamellen (CFK-Lamellen) seit Jahren bei der nachträglichen Verstärkung von Tragwerken eingesetzt. Die CFK-Lamellen sind uni-direktionale Kohlefaserbündel, eingebettet in Epoxidharz mit verschiedenen Querschnitten und in Längen von bis zu 150 m. Sie weisen eine enorme Zugfestigkeit auf, haben ein sehr geringes Eigengewicht und sind problemlos zu handhaben. Ein idealer Werkstoff, der die schweren und unhandlichen Stahllamellen als nachträglich geklebte Bewehrung abgelöst hat. Die CFK-Lamelle bietet aber noch weitere Vorteile, die sie gegenüber den anderen konventionellen Verstärkungstechniken zur besseren Alternative macht. Wesentlich kürzere Einbauzeiten, deutlich weniger Schmutz und Lärm bei der Verarbeitung, problemloser Einsatz auch in schwer zugänglichen Bereichen, absolut Korrosionsbeständig und mit sehr hohen Sicherheitsreserven.

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