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	<title>SIEGER BAU</title>
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	<description>Neubau – Sanierung - Rekonstruktion</description>
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		<title>Nachträgliche Abdichtung von Beton, weiße Wanne oder sonstigen Wassereintritt durch Betonteile</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eindringendes Wasser, egal welcher Art z. B. Grundwasser, Schichtenwasser sind in der heutigen Zeit bzw. nach erheblichen Niederschlägen ein  Ärgernis für jeden Bauherren oder Grundstückseigentümer.
Die Schäden durch eindringendes Wasser im Bauteil können aus diesem Grund sehr hoch sein.
Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Lösung für Ihr Problem an. Sie müssen nicht mehr Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eindringendes Wasser, egal welcher Art z. B. Grundwasser, Schichtenwasser sind in der heutigen Zeit bzw. nach erheblichen Niederschlägen ein  Ärgernis für jeden Bauherren oder Grundstückseigentümer.<br />
Die Schäden durch eindringendes Wasser im Bauteil können aus diesem Grund sehr hoch sein.<br />
Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Lösung für Ihr Problem an. Sie müssen nicht mehr Ihr Bauwerk von außen sanieren, welches erhebliche Kosten mit sich bringt z.B. Rückbau von Außenanlagen,  Ausschachten des Gebäudes, aufwendige Sanierung etc.</p>
<p>Eine Sanierung von Innen ist jetzt mit:</p>
<p><strong>&#8220;Aktive Betonkristallisation&#8221;</strong> möglich.</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siegerbau.de/wp-content/uploads/2011/01/Waterproof-Concrete_large.jpg"><img src="http://www.siegerbau.de/wp-content/uploads/2011/01/Waterproof-Concrete_large-300x225.jpg" alt="" title="nachträgliche Abdichtung von Beton" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-328" /></a><p class="wp-caption-text">Funktionsprinzip</p></div><br />
Die Aufgabe unseres Materials, der aktiven Betonkristallisierung besteht darin, die bestehenden Frei- bzw. Hohlräume in der Betonstruktur mit Kristallen auszufüllen, um eindringendes Wasser vom Baustoff für immer zu verdrängen. </p>
<p>Die Technik basiert auf besondere chemische Reaktionen, die wasserunlösliche kristalline Komplexe mit den im Beton vorhandenen Aluminium- und Calciumionen bilden. Haarrisse und Poren bis zu einer Größe von 500 Mikron werden abgedichtet. Die Kristallisierung wächst weiter in den Beton hinein und kann – wenn Wasser vorhanden ist – ihn komplett durchdringen. </p>
<p>Unsrer Material funktioniert wie folgt: Während des Zementhydratationsprozesses reagiert das kristalline Komplex mit den im Beton befindlichen Calciumhydroxid, anderen Metalloxiden sowie komplexeren Salzen. Als Ergebnis dieser chemischen Reaktion bilden sich wasserlösliche Ionen (2- und 3-wertige) und bilden ein wasserunlösliches Produkt, welche langfasrige Kristalle sind, die ineinander verfilzen, sodass ein Kristallnetz in den Freiräumen des Betons entsteht (mineralogisch spricht man von &#8220;dendritischen&#8221; Kristallen). Dieses so neu entstehende Gefüge ist so dicht, dass Wasser nur in gasförmiger und nicht in flüssiger Form durchdringen kann. Solche Strukturen finden wir z. B. im Textilbereich bei dem so genannten &#8220;Goretex&#8221;-Gewebe. Auch dieses ist atmungsaktiv, aber nicht wasserdurchlässig.<br />
Beton u. –fertigteile werden so abgedichtet, dass der Baustoff einem Wasserdruck bis zu 16 BAR standhalten kann, was einer Wassersäule von ca. 160 Meter entspricht.</p>
<p>Unser Material reagiert nur in Anwesenheit von Feuchtigkeit, die Kristallisation „wächst“ dann tief in das Kapillarsystem des Betons ein. Dieser Prozess findet sowohl mit als auch gegen den Wasserdruck statt. So wurden bei oberflächigen Einsatz mit Schlämme Eindringtiefen über 80 cm nachgewiesen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es in der Natur dieser Wirkstoffe liegt, bei Feuchtigkeit immer und immer wieder zu reagieren und abzudichten, und dies jahrzehntelang. Selbst später entstehende Haarrisse (bis ca. 0,4 mm) werden beim Eindringen von Feuchtigkeit wieder selbständig geschlossen. Mann spricht hier auch von einem Selbstheilungsprozess.</p>
<p>Wir verarbeiten verschiedenen Versionen:</p>
<p>1. Eine spezielle Schlämme, welche zur nachträglichen Abdichtung von Bauteilen, die bereits unter Feuchtigkeitsproblemen leiden</p>
<p>2. Als Zusatzmittel bei der Beton-Herstellung, welches u. a. mit dem deutschen Ü-Zeichen ausgestattet ist</p>
<p>3. Als Mörtel, welcher hauptsächlich für die Reparatur und Abdichtung von Betonrissen und beschädigten Stellen verwendet</p>
<p>4. Als Zusatzmittel für einen schnell abbindender Zement, der als Stopfmörtel zur Abdichtung von Leckstellen für die Abdichtung von Wasseraustritt aus Fugen, Rissen oder Löchern eingesetzt wird</p>
<p>5. Als Porenfüller, der wasserbasierend, transparent, leicht viskose und chemische reaktive Eigenschaften hat und der in Beton und zementgebundenes Mauerwerk eindringt, und das Substrat dauerhaft schützt und verfestigt.</p>
<p>Im Gegensatz zu Imprägnierungen bzw. Beschichtungen, werden unsrer Produkte zum Bestandteil des Betons.</p>
<p>Die aktive Betonkristallisation hat sich bereits weltweit bewährt und findet ihre Anwendung bei sämtlichen zementhaltigen Bauteilen, die gegen Wasser und umweltbedingte oder chemische Einflüsse geschützt werden müssen, wie z. B. Fundamente, Keller und Nassräume, Parkdecks und Industrieböden, Mauern und Stützmauern, Aufzugsschächte, Treppenhäuser, Brücken, Tunnel, Schwimmbecken, Wasserbehälter, Staudämme, Kraftwerke etc. Kläranlagen und Kanalisationen, Tankstellen.</p>
<p>Diese Produkte sind nicht toxisch, nicht brennbar, verändert nicht die Atmungsaktivät des Untergrundes, und sind zudem trinkwassertauglich, also auch im Bereich von Trinkwasserbehälter zugelassen.</p>
<p>Weiter Auskünfte erhalten Sie direkt vom SIEGERBAU-Team</p>
<p><div id="attachment_331" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.siegerbau.de/wp-content/uploads/2011/01/Penetron-Admix.jpg"><img src="http://www.siegerbau.de/wp-content/uploads/2011/01/Penetron-Admix-300x148.jpg" alt="" title="Penetron Admix" width="300" height="148" class="size-medium wp-image-331" /></a><p class="wp-caption-text">Penetron</p></div>
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		<title>Trocknungsgeräte am Bau</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden Berichte &#252;ber Pfuschereien am Bau bekannt. Diese sind besonders &#228;rgerlich, wenn es hierdurch zu schwerwiegenden weiteren M&#228;ngeln oder gar Zerst&#246;rungen der Haussubstanz kommt. Ein Feind eines jeden H&#228;uslebauers ist die Feuchtigkeit. Besonders in der Rohbauphase muss darauf geachtet werden, dass nicht zu gro&#223;e Mengen hiervon in das Mauerwerk oder die Zwischenw&#228;nde einziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden Berichte &uuml;ber Pfuschereien am Bau bekannt. Diese sind besonders &auml;rgerlich, wenn es hierdurch zu schwerwiegenden weiteren M&auml;ngeln oder gar Zerst&ouml;rungen der Haussubstanz kommt. Ein Feind eines jeden H&auml;uslebauers ist die Feuchtigkeit. Besonders in der Rohbauphase muss darauf geachtet werden, dass nicht zu gro&szlig;e Mengen hiervon in das Mauerwerk oder die Zwischenw&auml;nde einziehen. </p>
<p> Um eine nachtr&auml;gliche Bildung von Schimmel und Besch&auml;digungen durch Feuchtigkeit beim Neubau zu verhindern, werden diverse Trocknungsger&auml;te am Bau eingesetzt. Diese sorgen f&uuml;r die Austrocknung brisanter Stellen, welche etwa dem Regen- oder Tauwasser am morgen stetig ausgesetzt sind. Diesbez&uuml;glich muss es aber nicht immer notwendig sein, einen <a href="http://www.trockner24.de/Entfeuchter/Bautrockner" target="_blank" title="Bautrockner"><strong>Bautrockner</strong></a> direkt zu kaufen. Immerhin ist davon auszugehen, dass ein solches Ger&auml;t lediglich f&uuml;r den Zeitraum der Bauphase verwendet wird. Um nun also das Ganze finanziell ertr&auml;gliche zu gestalten empfiehlt es sich, einmal den Gedanken der Anmietung etwa eines Heizl&uuml;fters in Betracht zu ziehen. </p>
<p> Derartige Trocknungssysteme werden h&auml;ufiger auf Baustellen eingesetzt, als es zun&auml;chst vermutet werden k&ouml;nnte. Jedoch geh&ouml;ren diese beinahe zur Standartausr&uuml;stung eines Bauvorhabens. In der Regel kommen in diesem Zusammenhang auch Luftentfeuchter zum Einsatz. Auch diese haben die Aufgabe, &uuml;bersch&uuml;ssige Feuchtigkeit, welche bei einem Hausbau immer auftritt, aus dem Mauerwerk zu ziehen. Die Funktionsweise all dieser Ger&auml;tschaften ist &auml;hnlich, jedoch gibt es gewisse Unterschiede. W&auml;hrend der Heizl&uuml;fter einzelne W&auml;nde erw&auml;rmt um somit die Verdunstung des darin enthaltenen Wassers anzuregen werden Luftentfeuchter eher in bereits geschlossenen R&auml;umlichkeiten angewendet. &Uuml;ber Nacht kann sich in einem noch nicht vollst&auml;ndig isoliertem Haus feuchte Luft sammeln, welche unter Umst&auml;nden in die W&auml;nde einziehen k&ouml;nnte. Auch bei der Verarbeitung von Baustoffen wie M&ouml;rtel oder Zement wird immer auch Wasser eingesetzt. Dieses muss vor dem Bauabschluss nahezu komplett entzogen werden. </p>
<p> Selbstverst&auml;ndlich ist es auch m&ouml;glich den Rohbau auf nat&uuml;rliche Art und Weise trocknen zu lassen. Dies hat jedoch in der Regel den Nachteil, dass zum einen das Wetter und die entsprechende Jahreszeit mitspielen m&uuml;ssen. Zum anderen nimmt dies einiges mehr an Zeit in Anspruch.</p>
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		<title>Estrich</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Estrich]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>

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		<description><![CDATA[Estrichdefinition
Die deutsche Definition lautet in der Ausbildung wie folgt: „Estrich ist ein auf einem festen Untergrund oder einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht hergestelltes Bauteil, welches mittelbar nutzfähig ist, oder mit einem Belag ggf. ‚Frisch-in-Frisch‘ versehen werden kann.“ Hergestellt werden Estriche aus körnigen oder flüssigen Materialien, wie zum Beispiel ein Fließestrich, die nach dem Aufbringen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Estrichdefinition<br />
Die deutsche Definition lautet in der Ausbildung wie folgt: „Estrich ist ein auf einem festen Untergrund oder einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht hergestelltes Bauteil, welches mittelbar nutzfähig ist, oder mit einem Belag ggf. ‚Frisch-in-Frisch‘ versehen werden kann.“ Hergestellt werden Estriche aus körnigen oder flüssigen Materialien, wie zum Beispiel ein Fließestrich, die nach dem Aufbringen auf die Unterkonstruktion geglättet werden. Die Estrichleger sprechen von abgezogen oder ggf. geglättet oder abgerieben. Estriche benötigen je nach Material eine bestimmte Zeit zum Erhärten.<br />
Der Estrich findet sich oberhalb der tragenden Geschossdecke beziehungsweise der Bodenplatte und unterhalb des Bodenbelags.<br />
Estriche nach Bindemittel [<br />
Estriche können nach ihren Bindemitteln unterschieden werden.<br />
Zementestrich (CT) [<br />
Der bekannteste Estrich ist der nach DIN EN 13 813 als „CT“ (von Cementitious screed) bezeichnete Zementestrich. Unter dieser Bezeichnung ist auch das klassische Dickbett anzusehen, das auch genauso wie ein CT zu bemessen ist. Der CT ist, auch bei Einfärbung, leicht zu erkennen an seiner Reaktion mit Säuren, wie zum Beispiel Zementschleierentferner. Vorteil des CT ist die Beständigkeit gegenüber Wasser nach der Aushärtung. Nachteilig ist sein Verhalten auf Dämmung oder Trennlage. Durch „Schrumpfungsvorgänge“, das sich beim Erhärtungsvorgang des Estrichs in Schwinden in Folge der Hydratation ausdrückt, ist die Feldgröße in der Regel auf 36 m² zu begrenzen, da sich in der Konstruktion sonst unkontrolliert Risse bilden. CT ist feuchtebeständig, kann aber wie jedes zementäre System im nassen Zustand an Festigkeit verlieren.<br />
Zementestrich erfordert beim Einbau eine Mindesttemperatur von 5°C. Auch in den folgenden 3 Tagen darf diese Temperatur nicht unterschritten werden. Weiterhin muss der Zementestrich mindestens 3 Tage vor Austrocknung geschützt werden. Bei niedrigen Temperaturen oder langsam erhärtenden Zementen ist diese Schutzmaßnahme länger notwendig. Mindestens weitere 7 Tage ist der Zementestrich vor hoher Wärme, Zugluft und Schlagregen zu schützen. Eine Begehbarkeit ist frühestens nach 3 Tagen möglich, wobei die vollständige Belastbarkeit erst nach frühestens 7 Tagen (abhängig von der Umgebungstemperatur und dem Wasser - Zement - Wert) gegeben ist. Soll der Zementestrich mit einem Bodenbelag versehen werden, so muss die Restfeuchte des Estrichs ≤ 2 bis 3 % betragen. Bei dampfdichten Belägen sollte die Restfeuchte noch geringer ausfallen.<br />
Gussasphaltestrich (AS)<br />
Der wasserfreie Gussasphaltestrich (AS) (von Mastic Asphalt screed) besteht aus einem Gemisch aus Splitt, Bitumen, Sand und Steinmehl. Da dieses Gemisch auf eine Temperatur von ca. 250°C erhitzt werden muss, ist der Gussasphaltestrich beim Einbau gieß- und streichbar und braucht nicht verdichtet zu werden. Er kann schwellen- und fugenlos eingebracht werden. Seine geringe Wärmeleitfähigkeit und Schallübertragung kann dazu führen, dass abhängig von den bauphysikalischen Anforderungen an die Deckenkonstruktion keine Dämmungen eingebaut werden müssen. Er ist wasser- und wasserdampfdicht, so dass, ebenfalls abhängig von den bauphysikalischen Anforderungen in der Einbausituation, gegebenenfalls auf Abdichtungsmaßnahmen oder Dampfsperren verzichtet werden kann. Seine Viskose-Elastizität steigt mit der Temperatur. Dies kann bei großflächigen Verglasungen auf der Sonnenseite zu Absenkungen bei statischen und dynamischen Lasten führen. Sein größter Nachteil liegt in den Herstellungskosten. Vor einer Natursteinverlegung ist entweder ein Voranstrich, Fließspachtel und je nach System auch eine „Entkopplungsmatte“ notwendig. Aufgrund der zu erwartenden Schwindspannungen sind i.  d.  R. seitens der Mörtelhersteller nur spezielle Mörtel freigegeben, die vom Estrichleger abzufragen sind. Der AS kann als Verbund- und als Estrich auf Trennlage / Dämmung eingebaut werden. Auch Systeme mit Fußbodenheizung werden heute angeboten. AS ist wasserbeständig und besonders für feuchte Räume geeignet. Er eignet sich auch in Hohlraumböden.<br />
Kunstharzestrich (SR)<br />
Mit der internationalen Bezeichnung SR (von synthetic resin screed) werden Kunstharzestriche, in der Regel Epoxydharzestriche bezeichnet. Aber auch Polyurethan, Polymethylmethacrylat und andere Kunststoffe sind möglich. Diese sehr teuren Untergründe werden nur in Sonderfällen eingebaut, zum Beispiel wenn man kurze Trocknungszeiten oder hohe dynamische Belastbarkeit benötigt. Die Schrumpfung bei der Polyaddition liegt je nach Produkt bei 1–5 Prozent. Dies ist bei der Auswahl des Verlegematerials zu berücksichtigen. SR ist wasserbeständig. Nachteilig sind mögliche Gefahren durch die Härter, die besonders bei Epoxydharzen beigemischt werden. Diese stehen in dem Verdacht, Unfruchtbarkeit zu verursachen.<br />
Calciumsulfatestrich (CA)<br />
Die auch unter dem Namen Anhydritestrich bekannten Untergründe werden nach DIN EN 13 813 mit CA, als Calciumestriche (von calcium sulfate screed), bezeichnet. CA ist nichts anderes als Gips, Anhydrit die Vorstufe dazu.<br />
Dieser Estrich ist hygroskop, also „wasseranziehend“. Bei falscher Konstruktion oder hoher Luftfeuchte (Badezimmer) neigt er zur Verfärbung und Verpilzung und quillt nach. Ausschlaggebend für die Verwendung in Bädern und auch Kellern sind die Feuchtebeanspruchungsklassen der Räume sowie die korrekte Fortführung der Vor- und Nachfolgegewerke. Ein Voranstrich, seitens des Verlegers, und die Entfernung einer eventuell vorhandenen Sinterschicht durch den Estrichleger vor einer Verlegung, ist in der Regel zwingend notwendig. Vorteil sind die geringeren Fugen im Estrich und somit größeren Flächen als bei einem CT. Es ist zu beachten, dass bei „verwinkeltem Einbau“ die Ausdehnung „um die Ecke“ zu berücksichtigen ist. CA reagiert nicht mit Zementschleierentfernern auf Basis von Amidosulfonsäure und hat in der Regel eine weißliche Farbe. CA ist für eine Verbundkonstruktion auf Beton ungeeignet. Eine Besonderheit ist, dass in der EU-Norm kein CA – Fließestrich erwähnt wird, sondern nur in der DIN 18560-2. Weiterer Vorteil ist die Raumstabilität des Materials. Ein CT (Zementestrich) neigt immer zum Schüsseln (Verformung der Platte).<br />
Bei Calciumsulfatestrich darf nach geltender Norm die Restfeuchte des Estrichs je nach Belagsart zwischen 0,3% und 1,0% liegen. Diese wird mit einen CM Messgerät ermittelt.<br />
Magnesitestrich (MA)<br />
Magnesitestrich MA (von Magnesite screed) ist den älteren Steinmetzen auch als Steinholz bekannt. Nach 1945 war Zement rationiert, Magnesit nicht. Deshalb ist er in vielen Altbauten zu finden. Magnesia ist vielen von Turnwettbewerben als „Trockenmittel“ für die Hände bekannt. 1867 entdeckte man, dass Magnesia mit Magnesiumchlorid zu einer zementartigen Masse erstarrt. MA ist leicht einfärbbar und wurde oft mit Holzmehl oder Holzstückchen vermischt. Sein besonderer Vorteil ist die Leichtigkeit und der Einsatz als „leitfähiger Fertigboden“. Sein großer Nachteil ist die Feuchteempfindlichkeit und Korrosivität gegenüber Metallen, da bei Wasserzugabe das enthaltene Chlorid und Magnesiumhydroxid „ausgewaschen“ wird und der MA aufquillt wie ein Hefekuchen. Er darf nie direkt mit wässrigem Mörtel in Kontakt kommen.<br />
Faserbewehrte Estriche<br />
Um die Biegezugfestigkeit von Estrichen zu ändern, werden sie oft mit Fasern bewehrt. Im Gegensatz zu einem Estrichgitter, zum Beispiel das aus Metall bestehende AKS-Gitter, erhöhen faserbewehrte Estriche die Festigkeitswerte, weil die Elastizität und Biegefestigkeit vor allem auch von der Größe der Kristalle im Estrich abhängen. Je mehr und je kleiner sich die Kristalle beim Erhärten in faserbewehrten Estrichen ausbilden, desto größer wird die Elastizität und das E-Modul sinkt. Im Gegensatz dazu sind die Kontaktflächen großer Kristalle wesentlicher geringer und verfilzen und verzahnen sich in geringerem Ausmaß. Dabei sinkt aber die Elastizität und das E-Modul steigt.<br />
Zementestriche<br />
Zementestriche (ZE) werden mit Glasfaser bewehrt. Diese Fasern gehen keine chemische oder mechanische Verbindung mit dem ZE ein. Sie dienen dazu, die Bildung großer Zementkristalle zu unterbinden. Dadurch entstehen mehr „Kristalle“ und es steigt die Elastizität, bzw. das E-Modul wird kleiner.<br />
Calciumsulfatestriche<br />
Calziumsulfatestriche (CA) enthalten sehr viele kleine Kristalle. Sie erhalten eine Faserbewehrung durch organische Zusätze, wie zum Beispiel Mehl, Haare oder auch anderer organische Stoffe. Um dieses Zusätze, die auch als Kristallisationskeime bezeichnet werden, wirken, bilden sich sogenannte „Gipsstäbchen“ oder größere Kristalle, die die Elastizität des CA verringern, bzw. das E-Modul Elastizitätsmodul ansteigen lässt.<br />
Gussasphaltestrich<br />
Hier gibt es mehrere Varianten, da Polymerketten und keine Kristalle gebildet werden. Durch Zusatz von Stahlfasern kann die Wärmeleitfähigkeit geändert werden. Zusätze von Vernetzern können den Estrich stabilisieren, aber mit dem Nachteil, dass eine größere unkontrollierbare Schrumpfung, die sich partiell oder auf den gesamten Estrich auswirkt, einsetzen kann.<br />
Neben seiner Aufgabe als „Füll- und Ausgleichsstoff“ ist ein Estrich vor allem als Lastverteilungsschicht anzusehen, unter der sich Heizungen, Wärme- und Schalldämmungen befinden können. Er kann ebenso die direkte Nutzschicht sein. Bei den Konstruktionsarten des Estrichs wird nach Estrichbindemitteln und Estrich-Konstruktionsarten entschieden.<br />
Verbundestrich<br />
Der Verbundestrich liegt direkt auf dem Rohbeton und geht eine kraftschlüssige Verbindung mit ihm ein. Verbundestrich ist der belastbarste und mit den wenigsten Risiken verbundene Estrich.<br />
Estrich auf einer Trennschicht bzw. Trennlage<br />
Zwischen Rohbeton und Estrich befindet sich eine Schicht, die keine Verbindung zwischen den Bauteilen zulässt. Im Idealfall gleitet der Estrich zum Beispiel auf einer zweilagigen Folie aus Polyethylen. Das setzt einen absolut planen Rohbeton voraus. Das Kriechen und Schwinden und die damit einhergehende Verformungen des Rohbetons können die Ebenheit beeinflussen. Das führt dazu, dass sich der Estrich nicht mehr „bewegen“ kann, sich u. U. „einklemmt“ und schlimmstenfalls reißt. Bei einem Altbau ist diese Problematik i.  d. R. nicht mehr gegeben. Allerdings ist diese Konstruktionsart die schadensträchtigste. Um evtuell eindringende Feuchtigkeit zum Beispiel aus einer erdberührendenen, nicht abgesperrten Betonplatte zu verhindern, sind Verbundabdichtungen die beste Alternative, denn ein darauf abgestimmter Verbundestrich ist wesentlich belastbarer und risikoärmer.<br />
Estrich auf einer Dämmschicht ("schwimmender Estrich" bzw. „Heizestrich“)<br />
Der Estrich liegt dabei auf einer Dämmplatte und wird seitlich von Dämmstreifen ummantelt, so dass keinerlei schall- oder wärmeübertragende Verbindung zum restlichen Gebäude besteht ("schwimmen"). Die Dämmplatte kann dabei eine Trittschalldämmung und/oder eine Wärmedämmung sein. Typische Materialien für die Dämmung sind z.B. druckfestes Schaumglas oder EPS (expandiertes Polystyrol). Im oberen Teil der Dämmschicht oder im Mörtel eines Heizestrichs werden Heizelemente bzw Rohrschlangen für eine Fußbodenheizung verlegt. Normenrechtlich gilt die DIN 18560: Estriche im Bauwesen, neben diversen Merkblättern des ZDB [Zentralverband des Deutschen Baugewerbes] und des BEB [Bundesverband Estrich und Belag].<br />
Belegereife<br />
Für die mit Wasser angemischten Estrichmörtel sind Trocknungszeiten einzuplanen. Nach einer Faustformel geht man bei einem ca. 45 mm starken Estrich von mindestens vier Wochen aus. Je nach Luftwechsel, Raumtemperatur, relativer und absoluter Luftfeuchte, kann sich diese Zeit auch erheblich verlängern. Die Werte für die zulässige Restfeuchte bis zur Belegreife, sind abhängig von der Estrichart, unbeheizte oder beheizte Konstruktion und der Belagsart.<br />
Die angegebenen Werte entsprechen CM-%. Diese Werte werden mit einem Calciumcarbid-Messgerät (CM-Gerät) ermittelt. Mit Zusätzen, die die so genannten &#8220;schnell trocknenden Estriche&#8221; enthalten, kann die &#8220;Trocknungszeit&#8221; verkürzt werden. Estriche die schnell fest werden und belastet werden können, müssen nicht unbedingt auch schnell belegereif sein. Grundsätzlich ist zwischen Festigkeit und Belegereife zu unterscheiden. Das Austrockenverhalten darf nicht durch Luftporenbildner beschleunigt werden. Derartig beschleunigte Estriche haben eine geringere Festigkeit. Estriche sind hygroskopisch, sie nehmen Wasser aus der Luft auf und können rückfeuchten. Dann sind sie nicht mehr belegereif. Die CM-Messung ist normativ vorgeschrieben. Dabei wird eine bestimmte Menge Estrich aus dem vorhandenen Estrich entnommen, zerkleinert und unter Zugabe der Chemikalie Calciumcarbid in einem Behältnis aufgeschüttelt. Der Manometerdruck wird gemessen und kann auf CM-% umgerechnet werden.<br />
Trockenestrich<br />
Trockenestriche sind eine Variante, die sich besonders für den Trockenausbau eignet. Ein Austrocknen und die damit verbundene Wartezeit des Estrichs zum Einbringen der Beläge entfällt. Trockenestriche werden deshalb oft im Altbaubereich verwendet, da dabei der Vorteil des schnellen Austrocknens in einer relativ kurzen Zeit zur Wiedernutzung des Gebäudes voll zur Geltung kommt. Bei Trockenestrichen kommen nachfolgende Materialien zum Einsatz: Holzspanplatten (auch zement- oder magnesit-gebunden), OSB-Platten, Holzhartfaserplatten, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten, Perliteplatten und zementäre Estrichplatten.<br />
Vor- und Nachteile von Trocken-Estrich<br />
•	Vorteile von Trockenestrichen:<br />
o	Keine Wartezeit durch Trocknung,<br />
o	keine Trocknungsprotokolle,<br />
o	keine CM-Messung,<br />
o	keine Feuchtigkeitsbelastung des Baukörpers,<br />
o	leichterer Aufbau, analog einem Magnesitestrich,<br />
o	geringe Konstruktionshöhen,<br />
o	bei Fußbodenheizung wird weniger Masse erforderlich, daher schneller aufheizbare Räume und<br />
o	keine Gefahr des sogenannten Schüsselns, eine trockungsbedingte Formänderung bei Zementestrichen.<br />
•	Nachteile von Trockenestrichen:<br />
o	Ebener Untergrund ist erforderlich (wird bei Trockenestrich meist durch Ausgleichsschüttungen erreicht, diese ist in gebundener Form einzubringen),<br />
o	nicht immer mit allen Arten von Fußbodenbelägen belegbar,<br />
o	geringere mechanische Belastbarkeit (gilt nicht für Betonsysteme),<br />
o	bei hohen Punktbelastungen Gefahr von Absenkungen,<br />
o	geringere Belastbarkeit bei dynamischen Lasten, wie zum Beispiel Rollstühle,<br />
o	geringere Luft- und Trittschalldämmung auf Grund der geringeren flächenbezogenen Masse<br />
o	bei Fußbodenheizungen sind Temperaturobergrenzen zu beachten (gilt nicht für Betonsysteme)<br />
o	Systeme sind feuchtigkeitsempfindlich (gilt nicht für Betonsysteme)<br />
o	schlechtere Wärmeleitfähigkeit (gilt nicht für Betonsysteme)<br />
Normen<br />
Die geltenden Normen für Estriche sind:<br />
•	DIN EN 13318 Estrichmörtel und Estrich-Begriffe<br />
•	DIN EN 13813 Estrichmörtel und Estrichmassen &#8211; Eigenschaften und Anforderungen<br />
•	DIN EN 13892 Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen, Teil 1 bis 8<br />
•	DIN 18560 Estriche im Bauwesen, deutsche Anwendungsregeln<br />
o	Teil 1: Allgemeine Anforderungen, Prüfung und Anwendungsregeln<br />
o	Teil 2: Estrich und Heizestriche auf Dämmschichten<br />
o	Teil 3: Verbundestriche<br />
o	Teil 4: Estriche auf Trennschicht<br />
o	Teil 7: Hochbeanspruchte Estriche (Industrieestriche)<br />
Konformitätskontrolle<br />
Die Konformitätskontrolle bei Estrichen umfasst die Erstprüfung und eine werkseigene Produktionskontrolle bzw. Eigenüberwachung.<br />
Eine Erstprüfung muss bei Produktionsbeginn des Estrichs bzw. vor der Herstellung eines jeweils neuen Produktes oder aber bei Veränderungen von Reaktanten durchgeführt werden. Auch eine Veränderung und Umstellung des Herstellerverfahrens erfordert eine jeweilige Erstprüfung. Hierbei ist die Druckfestigkeits- und Biegezugfestigkeits-Prüfung, und bei Zementestrichen mit einer direkten Benutzung der mechanische Widerstand gegen Verschleiß zu prüfen.<br />
Bei sogenannten Baustellenestrichen erfolgt eine Prüfung der Lieferscheine, sowie eine Sichtprüfung der Edukte. Der Herstellungsvorgang als solches muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.</p>
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		<title>CFK-Lammellen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CFK-Lamellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Statische Verstärkung von Tragwerken &#8211; mit CFK Lamellen
Eine gewichtige Aufgabe mit intelligenter Technik gelöst!
Bauwerke aus Stahlbeton werden in der Regel über Jahrzehnte genutzt. Nicht selten müssen im Laufe dieser Zeit durch Nutzungsänderung oder zur Sanierung Teile eines Bauwerkes nachverstärkt werden. Dies stellt den Planer meist vor eine schwierige Aufgabe. Viele Faktoren sind neben den rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statische Verstärkung von Tragwerken &#8211; mit CFK Lamellen<br />
Eine gewichtige Aufgabe mit intelligenter Technik gelöst!<br />
Bauwerke aus Stahlbeton werden in der Regel über Jahrzehnte genutzt. Nicht selten müssen im Laufe dieser Zeit durch Nutzungsänderung oder zur Sanierung Teile eines Bauwerkes nachverstärkt werden. Dies stellt den Planer meist vor eine schwierige Aufgabe. Viele Faktoren sind neben den rein technischen Einflussgrößen zu berücksichtigen: Von der optischen Wirkung der Maßnahme über die Dauer des Nutzungsausfalls bis hin zur Behinderung der Ausführung durch vorhandene Einbauten. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden verschiedene Verfahren zur Tragwerkverstärkung entwickelt, alle mehr oder weniger aus dem herkömmlichen Stahlbetonbau übernommen oder abgeleitet. Zu diesen Verfahren gehören z.B.:<br />
- Verstärkung mit Spritz- oder Ortbeton<br />
- Verstärkung mit eingeschlitzter Stahlbewehrung<br />
- Verstärkung mit externen Stahlspanngliedern oder Stahlträgern<br />
- Verstärkung mit geklebten Laschen aus Stahl<br />
Alle Verfahren weisen jedoch spezifische Nachteile und Probleme auf. Entweder wird das Gewicht des Bauteils erhöht und das Lichtraumprofil eingeschränkt oder der Einbau ist besonders aufwendig. Und viele der Verfahren verursachen Schmutz, Lärm, Erschütterungen und schränken auf längere Zeit die Nutzung des Bauwerkes ein.<br />
Die CFK-Lamelle &#8211; Die bessere und intelligente Lösung!<br />
Kohlefasern beweisen schon lange in vielen Bereichen ihre Leistungsfähigkeit als leichter und stabiler Baustoff. Mit Erfolg werden Kohlefaserlamellen (CFK-Lamellen) seit Jahren bei der nachträglichen Verstärkung von Tragwerken eingesetzt. Die CFK-Lamellen sind uni-direktionale Kohlefaserbündel, eingebettet in Epoxidharz mit verschiedenen Querschnitten und in Längen von bis zu 150 m. Sie weisen eine enorme Zugfestigkeit auf, haben ein sehr geringes Eigengewicht und sind problemlos zu handhaben. Ein idealer Werkstoff, der die schweren und unhandlichen Stahllamellen als nachträglich geklebte Bewehrung abgelöst hat. Die CFK-Lamelle bietet aber noch weitere Vorteile, die sie gegenüber den anderen konventionellen Verstärkungstechniken zur besseren Alternative macht. Wesentlich kürzere Einbauzeiten, deutlich weniger Schmutz und Lärm bei der Verarbeitung, problemloser Einsatz auch in schwer zugänglichen Bereichen, absolut Korrosionsbeständig und mit sehr hohen Sicherheitsreserven.</p>
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		<title>Bauen in Berlin, Cottbus, Brandenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Bauprojekte sind so vielfältig wie die Menschen, die in  				ihnen wohnen, arbeiten und leben. Ob modernste Gebäudekomplexe  				oder liebevoll restaurierte Altbauten: Wir schaffen anspruchsvolle  				Lebensräume zum Entfalten und Wohlfühlen. Mit schlüsselfertigen  				Projekten in jeder Größe und – an jedem Ort.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Bauprojekte sind so vielfältig wie die Menschen, die in  				ihnen wohnen, arbeiten und leben. Ob modernste Gebäudekomplexe  				oder liebevoll restaurierte Altbauten: Wir schaffen anspruchsvolle  				Lebensräume zum Entfalten und Wohlfühlen. Mit schlüsselfertigen  				Projekten in jeder Größe und – an jedem Ort.</p>
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		<title>Haussanierung / Bausanierung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Bausanierung&#8221; umfasst das wieder in Standsetzen eines Hauses, das Schäden aufweist, die wiederum das Haus schlecht bewohnbar bzw. komplett unbewohnbar machen. Bei einer Bausanierung werden Häuser oder Wohnungen wieder so hergerichtet, dass sie wieder bewohnbar sind, indem vorhandene Schäden entfernt werden. Zu den Schäden können beispielsweise Schimmel im Mauerwerk oder feuchte Wände zählen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff &#8220;Bausanierung&#8221; umfasst das wieder in Standsetzen eines Hauses, das Schäden aufweist, die wiederum das Haus schlecht bewohnbar bzw. komplett unbewohnbar machen. Bei einer Bausanierung werden Häuser oder Wohnungen wieder so hergerichtet, dass sie wieder bewohnbar sind, indem vorhandene Schäden entfernt werden. Zu den Schäden können beispielsweise Schimmel im Mauerwerk oder feuchte Wände zählen. In diesem Fall ist meist eine professionelle Mauertrockenlegung notwendig, da eine Schimmelbeseitigung allein oft nicht ausreicht.</p>
<p>Bei der Altbausanierung wird das Haus durch umfassende Umbaumaßnahmen dem heutigen Standard angepasst. Eine Altbausanierung lohnt sich in den meisten Fällen, da viele Altbauten einen enormen Energieverbrauch aufweisen und somit nicht nur den Geldbeutel des Bewohners sondern auch die Umwelt belasten. Oft müssen Arbeiten an verschiedenen Gewerken vorgenommen werden wie beispielsweise Malerarbeiten, Dachsanierung, Zimmererarbeiten, Klempnerarbeiten, Fliesenlegerarbeiten oder Elektroinstallationsarbeiten. Eine Altbausanierung ist sehr umfangreich, so dass die Bewohner oftmals das Haus für eine längere Zeit verlassen müssen.</p>
<p>Eine hohe Wärmedämmung im Haus kann sich als überaus sinnvoll erweisen, denn anstehende Unterhaltungskosten können damit eingespart werden. Eine Thermografie- Energieberatung bei Bau und Sanierung könnte hierbei, für den zukünftigen Wärmeschutz, sehr von Nutzen sein. Anhand einer häufig angewandten Infrarotmesstechnik, könnten Schwachstellen am Haus vor, während und nach der Bausanierung, angezeigt und beseitigt werden. Dank dieser Technik und der daraus resultierenden energetischen Haussanierung, können zukünftige Kosten enorm gesenkt werden.</p>
<p>Da alte und marode Wasserleitungen in Altbauten eine Gefahr darstellen können, müssen diese oft mit erneuert werden. Die Altbausanierung ist nicht mit einer Renovierung zu verwechseln, denn der Aufwand bei der Altbausanierung ist wesentlich höher. Jedoch sollte man trotz des hohen Aufwandes bedenken, dass das Sanieren von Altbauten sehr effizient ist und die Lebensqualität verbessert. Somit kann man später Kosten einsparen und die Umwelt schonen.</p>
<p>Alles in allem ist also eine Sanierung meistens Erfolg versprechend, ganz gleich ob es sich um einen Altbau handelt oder um ein feuchtes Gebäude. Jedoch sollte man auch das Ausmaß der Schäden beachten. Wenn diese nämlich zu groß sind, ist eine Sanierung für einen Privatmann oft viel zu kostenaufwändig und somit nicht sinnvoll. Wenn man jedoch von den Vorteilen einer Sanierung profitieren kann, empfiehlt es sich, professionelle Firmen wie die Fa. SIEGERBAU zu wählen, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben.</p>
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		<title>Einfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfamilienhaus bauen: Wer clever ist, denkt an die Zukunft
Einfamilienhäuser mit guter Energiebilanz sind langfristig wirtschaftlicher.
Wenn Sie Ihr Einfamilienhaus clever bauen, sparen Sie langfristig Geld. Der Neubau eines Einfamilienhaus mit guter Energiebilanz ist viel einfacher, als Sie denken&#8230;
Ein Einfamilienhaus zu bauen, gehört zu den großen Herausforderungen im Leben. Die finanzielle Belastung durch den Bau eines Einfamilienhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfamilienhaus bauen: Wer clever ist, denkt an die Zukunft</p>
<p>Einfamilienhäuser mit guter Energiebilanz sind langfristig wirtschaftlicher.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Einfamilienhaus clever bauen, sparen Sie langfristig Geld. Der Neubau eines Einfamilienhaus mit guter Energiebilanz ist viel einfacher, als Sie denken&#8230;</p>
<p>Ein Einfamilienhaus zu bauen, gehört zu den großen Herausforderungen im Leben. Die finanzielle Belastung durch den Bau eines Einfamilienhaus ist groß, und die Planung verlangt eine Menge Entscheidungen. Da sind Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit besonders wichtig.</p>
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		<title>WER WIR SIND WAS WIR TUN WAS SIE VON UNS ERWARTEN KÖNNEN</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 21:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie bauen neu oder Sie wollen sanieren oder renovieren? Unser Kompetenzteam besteht aus zuverlässigen, erfahrenen und freundlichen Mitarbeitern, die Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Unsere Erfahrung, rationelle und technisch einwandfreie Arbeitsabwicklung, Qualität und Termintreue stehen für unseren Erfolg.
Informieren Sie sich unverbindlich und fordern Sie uns.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie bauen neu oder Sie wollen sanieren oder renovieren? Unser Kompetenzteam besteht aus zuverlässigen, erfahrenen und freundlichen Mitarbeitern, die Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.<br />
Unsere Erfahrung, rationelle und technisch einwandfreie Arbeitsabwicklung, Qualität und Termintreue stehen für unseren Erfolg.<br />
Informieren Sie sich unverbindlich und fordern Sie uns.</p>
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