Nachträgliche Abdichtung von Beton, weiße Wanne oder sonstigen Wassereintritt durch Betonteile

Eindringendes Wasser, egal welcher Art z. B. Grundwasser, Schichtenwasser sind in der heutigen Zeit bzw. nach erheblichen Niederschlägen ein Ärgernis für jeden Bauherren oder Grundstückseigentümer.
Die Schäden durch eindringendes Wasser im Bauteil können aus diesem Grund sehr hoch sein.
Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Lösung für Ihr Problem an. Sie müssen nicht mehr Ihr Bauwerk von außen sanieren, welches erhebliche Kosten mit sich bringt z.B. Rückbau von Außenanlagen, Ausschachten des Gebäudes, aufwendige Sanierung etc.

Eine Sanierung von Innen ist jetzt mit:

“Aktive Betonkristallisation” möglich.

Funktionsprinzip


Die Aufgabe unseres Materials, der aktiven Betonkristallisierung besteht darin, die bestehenden Frei- bzw. Hohlräume in der Betonstruktur mit Kristallen auszufüllen, um eindringendes Wasser vom Baustoff für immer zu verdrängen.

Die Technik basiert auf besondere chemische Reaktionen, die wasserunlösliche kristalline Komplexe mit den im Beton vorhandenen Aluminium- und Calciumionen bilden. Haarrisse und Poren bis zu einer Größe von 500 Mikron werden abgedichtet. Die Kristallisierung wächst weiter in den Beton hinein und kann – wenn Wasser vorhanden ist – ihn komplett durchdringen.

Unsrer Material funktioniert wie folgt: Während des Zementhydratationsprozesses reagiert das kristalline Komplex mit den im Beton befindlichen Calciumhydroxid, anderen Metalloxiden sowie komplexeren Salzen. Als Ergebnis dieser chemischen Reaktion bilden sich wasserlösliche Ionen (2- und 3-wertige) und bilden ein wasserunlösliches Produkt, welche langfasrige Kristalle sind, die ineinander verfilzen, sodass ein Kristallnetz in den Freiräumen des Betons entsteht (mineralogisch spricht man von “dendritischen” Kristallen). Dieses so neu entstehende Gefüge ist so dicht, dass Wasser nur in gasförmiger und nicht in flüssiger Form durchdringen kann. Solche Strukturen finden wir z. B. im Textilbereich bei dem so genannten “Goretex”-Gewebe. Auch dieses ist atmungsaktiv, aber nicht wasserdurchlässig.
Beton u. –fertigteile werden so abgedichtet, dass der Baustoff einem Wasserdruck bis zu 16 BAR standhalten kann, was einer Wassersäule von ca. 160 Meter entspricht.

Unser Material reagiert nur in Anwesenheit von Feuchtigkeit, die Kristallisation „wächst“ dann tief in das Kapillarsystem des Betons ein. Dieser Prozess findet sowohl mit als auch gegen den Wasserdruck statt. So wurden bei oberflächigen Einsatz mit Schlämme Eindringtiefen über 80 cm nachgewiesen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es in der Natur dieser Wirkstoffe liegt, bei Feuchtigkeit immer und immer wieder zu reagieren und abzudichten, und dies jahrzehntelang. Selbst später entstehende Haarrisse (bis ca. 0,4 mm) werden beim Eindringen von Feuchtigkeit wieder selbständig geschlossen. Mann spricht hier auch von einem Selbstheilungsprozess.

Wir verarbeiten verschiedenen Versionen:

1. Eine spezielle Schlämme, welche zur nachträglichen Abdichtung von Bauteilen, die bereits unter Feuchtigkeitsproblemen leiden

2. Als Zusatzmittel bei der Beton-Herstellung, welches u. a. mit dem deutschen Ü-Zeichen ausgestattet ist

3. Als Mörtel, welcher hauptsächlich für die Reparatur und Abdichtung von Betonrissen und beschädigten Stellen verwendet

4. Als Zusatzmittel für einen schnell abbindender Zement, der als Stopfmörtel zur Abdichtung von Leckstellen für die Abdichtung von Wasseraustritt aus Fugen, Rissen oder Löchern eingesetzt wird

5. Als Porenfüller, der wasserbasierend, transparent, leicht viskose und chemische reaktive Eigenschaften hat und der in Beton und zementgebundenes Mauerwerk eindringt, und das Substrat dauerhaft schützt und verfestigt.

Im Gegensatz zu Imprägnierungen bzw. Beschichtungen, werden unsrer Produkte zum Bestandteil des Betons.

Die aktive Betonkristallisation hat sich bereits weltweit bewährt und findet ihre Anwendung bei sämtlichen zementhaltigen Bauteilen, die gegen Wasser und umweltbedingte oder chemische Einflüsse geschützt werden müssen, wie z. B. Fundamente, Keller und Nassräume, Parkdecks und Industrieböden, Mauern und Stützmauern, Aufzugsschächte, Treppenhäuser, Brücken, Tunnel, Schwimmbecken, Wasserbehälter, Staudämme, Kraftwerke etc. Kläranlagen und Kanalisationen, Tankstellen.

Diese Produkte sind nicht toxisch, nicht brennbar, verändert nicht die Atmungsaktivät des Untergrundes, und sind zudem trinkwassertauglich, also auch im Bereich von Trinkwasserbehälter zugelassen.

Weiter Auskünfte erhalten Sie direkt vom SIEGERBAU-Team

Penetron

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  • Nachträgliche Abdichtung von Beton, weiße Wanne oder sonstigen Wassereintritt durch Betonteile 19. Januar 2011
    Eindringendes Wasser, egal welcher Art z. B. Grundwasser, Schichtenwasser sind in der heutigen Zeit bzw. nach erheblichen Niederschlägen ein Ärgernis für jeden Bauherren oder Grundstückseigentümer. Die Schäden durch eindringendes Wasser im Bauteil können aus diesem Grund sehr hoch sein. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Lösung für Ihr Problem an. Sie mü […]
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